Kältemittelgas-Lecksensor (Leckdetektor) – A1 / A2L / A3
Winsen® stellt fest installierte Sensoren und Detektoren für Kältemittelgaslecks her A1 (R134a, R410A, R404A), A2l (R32, R454B, R1234yf/ze) und A3 (R290, R600a) Gase. Wählen Ist n für ppm-Frühwarnung oder MOS/DIR für %UEG-Sicherheitsverriegelungen – bereit für BMS/SPS über 4–20 MaAnwesend RS-485 Modbus, Und Relaisausgänge.


Modellführer – Auswahl nach Kältemittelklasse
A1 HFC/HFO – NDIR PPM
- Bereiche: 0–1.000 / 0–5.000 ppm (anpassbar)
- Ausgänge: 4–20 mA, RS-485 Modbus, 1–2 Relais
- T90 ≤ 30 s • Geringe Drift, lange Lebensdauer
A2L Low-GWP – NDIR PPM / %UEG
- PPM-Frühwarnung und/oder 0–100 % LFL/LEL
- 4–20 mA / RS-485 / Relais
- Ideal for VRF/VRV rooms & heat pumps
A3 Entzündlich – %UEG-Sicherheit
- Bereich: 0–100 % UEG (NDIR-LEL oder MOS)
- Relais für Lüfter-/Start-Stopp-Verriegelung
- Robuste Gehäuse bis IP65
Warum ein Kältemittelgas-Lecksensor?
- Vorwarnung: Erkennen Sie Lecks im ppm-Bereich, bevor Komfort oder Betriebszeit beeinträchtigt werden.
- Sicherheitsverriegelungen: Verwenden Sie %LFL-Schwellenwerte, um die Belüftung zu starten und Geräte herunterzufahren.
- Integration: Native 4–20 mA / RS-485 / Relais für BMS, SPS, Hupen und Signalleuchten.
- Lower loss & service cost: Durch die kontinuierliche Überwachung werden Kältemittelaustritt und Ausfallzeiten reduziert.
NDIR -Kältemittelsensor
Halbleiterkältemittelsensor
Technologievergleich
| Technologie | Am besten für | Reichweite | Vorteile | Überlegungen |
|---|---|---|---|---|
| NDIR (Infrarot) | A1 ppm; A2L ppm/%UEG | ppm → %UEG | Hohe Selektivität, geringe Drift, nicht O₂-abhängig | Vor starker Kondensation/Staub schützen (Filter/Gehäuse) |
| MOS (Halbleiter) | A2L/A3%UEG | 0–100 % UEG | Schnelle Reaktion; robust; kostengünstig | Mögliche Querempfindlichkeiten; regelmäßige Kalibrierung |
| Katalytische Perle | Allgemeine Kohlenwasserstoffe (A3) | 0–100 % UEG | Ausgereift, weit verbreitet | Benötigt O₂; kann vergiftet werden (Silikone/Blei) |
Typische AC-Anwendungen

VRF/VRV indoor units & hotel rooms
Montieren Sie es niedrig (ca. 150–300 mm über dem Boden) in der Nähe von Innengeräten und Sammelstellen. Voralarm → Frischluftspülung; Hauptalarm → Abschaltung des Ventilators/Innengeräts.

Chiller & machinery rooms, compressor racks
In der Nähe von Kompressoren, Ölabscheidern, Ventilen und niedrigen Stellen/Sümpfen im Boden aufstellen. Verwenden Sie IP-geschützte Gehäuse und BMS-Verriegelungen.

Cold storage & refrigerated display cases
Unter Gehäusen und entlang von Verteilern/Rohrläufen installieren. Betauungsbeständige Ausführungen verwenden; Alarme können Vorhänge schließen und den Abzug starten.

In-Row-/CRAC-Einheiten für Rechenzentren
In Rückluftwegen, unter Doppelböden und in der Nähe von Rohrschlangen positionieren. Die PPM-Frühwarnung schützt Personal und Betriebszeit.

Heat pumps & general HVAC equipment
Verwenden Sie für A2L/A3 %LFL-Stufen (~25 % Voralarm; ~50 % Hauptalarm), um die Belüftung und das sichere Herunterfahren auszulösen.
Technologieoptionen
| Technologie | Am besten für | Reichweite | Vorteile | Überlegungen |
|---|---|---|---|---|
| NDIR (Infrarot) | A1 ppm; A2L ppm/%UEG | ppm → %UEG | Hohe Selektivität, geringe Drift, nicht O₂-abhängig | Vor starker Kondensation/Staub schützen (Filter/Gehäuse) |
| MOS (Halbleiter) | A2L/A3%UEG | 0–100 % UEG | Schnelle Reaktion; robust; kostengünstig | Mögliche Querempfindlichkeiten; regelmäßige Kalibrierung |
| Katalytische Perle | Allgemeine Kohlenwasserstoffe (A3) | 0–100 % UEG | Ausgereift, weit verbreitet | Benötigt O₂; kann vergiftet werden (Silikone/Blei) |
Placement & Setpoints — Good Practice
- Montagehöhe: Die meisten Kältemittel sind schwerer als Luft ⇒ niedrig montieren; Bestätigen Sie dies mit der Luftzirkulation vor Ort.
- Abdeckung: ~5–10 m Radius pro Sensor in offenen Räumen; Fügen Sie Einheiten in der Nähe von Ventilen/Verbindungen und niedrigen Taschen hinzu.
- Alarm: A2L/A3: Voralarm ≈25 % LFL; Haupt ≈50 % LFL. A1: ppm-Bänder (z. B. 1.000–5.000 ppm) pro Projektspezifikation.
- Verriegelungen: Voralarm → Belüftung; Hauptmenü → Geräteabschaltung + Bake/Hupe/BMS-Ereignis.
Legen Sie Schwellenwerte und Mengen anhand Ihrer Projektspezifikation und der örtlichen Vorschriften fest.
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180+ R&D Team
There are over 180 R&D personnel, including more than 10 with doctoral degrees and over 50 with master's degrees, who have an average of more than 8 years of experience in sensor development.
20+ Experimententypen
Gasbedingte, klimatische Umgebung, EMC, elektrische Leistung, mechanische Leistung usw.
10+ Advanced Laboratories
CNAS -Labor, MEMS -Labor, UL -Labor, Labor für Nanokompositmaterialien usw.
400+ sets Leading R&D Equipment
Würfelspeicher, Sterbchen, Lithographiemaschine, Beschichtungsmaschine, SMT -Platzierungsmaschine, automatische Sondenstation usw.
FAQs – Infrarot-Kältemittellecksensoren (NDIR).
Wie viele Sensoren benötige ich pro Raum?
Als Faustregel gilt: Planen Sie in Räumen ohne Hindernisse einen Erfassungsradius von ca. 5–10 m pro Sensor ein. Fügen Sie Einheiten in der Nähe von Kompressoren, Ventilen, Lötverbindungen und tief liegenden Taschen hinzu, in denen sich Gas ansammeln kann. Komplexe Layouts und Gangregale erfordern normalerweise mehr Sensoren.
Welche Alarmschwellen sollte ich verwenden?
Bei A2L/A3-Gasen ist es gängige Praxis, einen Voralarm bei ca. 25 % LFL auszulösen, um die Beatmung zu starten, und einen Hauptalarm bei ca. 50 % LFL auszulösen, um Geräte auszulösen und Signalleuchten/Hupen auszulösen. Verwenden Sie für A1-Gase ppm-Bänder (z. B. 1.000–5.000 ppm) gemäß der Projektspezifikation. Befolgen Sie stets die örtlichen Vorschriften und Ihre Risikobewertung.
Wo sollen Sensoren montiert werden?
Die meisten Kältemittel sind schwerer als Luft. Montieren Sie sie daher niedrig (ca. 150–300 mm über dem Boden) in der Nähe möglicher Leckquellen und Sammelstellen. Vermeiden Sie starke Zuluft, die den Sensor umgehen könnte. Für Kanäle/Rückläufe verwenden Sie Sonden- oder In-Rohr-Modelle mit Spritz-/Staubschutz.
Wie oft sollte ich kalibrieren und Funktionstests durchführen?
Typische Kalibrierungsintervalle betragen 12–24 Monate mit regelmäßigen Funktionstests (z. B. vierteljährlich/halbjährlich). Staubige, feuchte oder stark frequentierte Standorte erfordern möglicherweise häufigere Kontrollen und Filterwartung.
Was kann zu Querempfindlichkeiten oder Fehlalarmen führen?
Starke Lösungsmittel und Aerosole (z. B. Silikonsprays, Alkoholreiniger, Farbdämpfe) können Halbleiterelemente angreifen; Starke Kondensation oder Staub können die Optik beeinträchtigen. Verwenden Sie IP-geschützte Gehäuse, Spritz-/Staubschutz und eine gute Platzierung/Wartung, um Auswirkungen zu minimieren.
Wie integriere ich mit BMS/PLC?
Sensoren bieten 4–20 mA (2/3-Draht), RS-485 Modbus RTU (konfigurierbare Adresse/Baud) und 1–2 Relais (Schließer/Öffner). Die typische Skalierung ist 4 mA = 0 und 20 mA = Vollausschlag. Ordnen Sie gemäß Ihrer Steuerungsphilosophie den Voralarm der Belüftung und den Hauptalarm der Abschaltung/Verriegelung zu.
















